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		<title>UN-Millenniumkampagne RSS-FEED</title>
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		<description>Neuigkeiten der UN-Millenniumkampagne Deutschland</description>
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			<title>UN-Millenniumkampagne RSS-FEED</title>
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			<description>Neuigkeiten der UN-Millenniumkampagne Deutschland</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 10:11:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Endspurt zum Weltarmutsgipfel  </title>
			<link>http://www.un-kampagne.de/index.php?id=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=225&#38;cHash=09692f5ee7efa90593533a001202de42</link>
			<description>Das Gipfeltreffen zu den Millenniumszielen rückt immer näher: In drei Wochen treffen sich die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die kommenden fünf Jahre bieten genug Zeit, um die acht Entwicklungsziele zu erreichen und Millionen von Menschen ein Leben ohne Hunger und Armut zu ermöglichen. Das untermauern auch die Erfolge der zurückliegenden Jahre: Eine gemeinsame Studie der UN-Millenniumkampagne und des britischen Overseas Development Institutes (ODI) zeigt, dass sich die Hälfte der afrikanischen Länder dem Ziel nähert, die Armut bis 2015 zu halbieren. Auch konnte die Kindersterblichkeit der unter Fünfjährigen in den ursprünglich am meisten betroffenen Regionen Subsahara Afrikas und Südasiens am meisten verringert werden. Im Kampf gegen die Müttersterblichkeit wurde der Zugang zu Einrichtungen der Müttergesundheit in&nbsp; 80 Prozent der Länder verbessert. <br /> <br /> Diese Liste der positiven Entwicklung ließe sich noch verlängern. Allerdings haben die Finanz- und Wirtschaftkrise, der Klimawandel und die Nahrungsmittelkrise in vielen Entwicklungsländern zu drastischen Rückschritten geführt. „Es ist deshalb wichtig, dass beim diesjährigen Bilanzgipfel eine Trendwende erreicht wird“, erklärt die Leiterin der UN-Millenniumkampagne, Dr. Renée Ernst. Dazu sei es notwendig, einen konkreten und jährlich überprüfbaren Maßnahmen-Zeitplan zu verabschieden, der einen Bezug zu den großen Krisenthemen herstellt. Er müsse konkrete Maßnahmen für die Regierungen in den Entwicklungsländern benennen und durch eine größere Politikkohärenz Armutsbekämpfung - über das Politikfeld der Entwicklungszusammenarbeit hinaus - effizienter und nachhaltiger gestaltbar machen. <br /> <br /> „Die reichen Länder müssen zudem ihre Zusagen für die Entwicklungsfinanzierung einhalten, den Aufbau eines gerechten Welthandelssystems vorantreiben und Hilfe bei der Anpassung an den Klimawandel leisten“, so Ernst weiter. „Umso wichtiger ist es, dass viele Menschen kurz vor dem Gipfeltreffen ihre Überzeugung öffentlich zum Ausdruck bringen, dass die Umsetzung der MDGs nach wie vor möglich ist. Die Regierungen müssen dazu gebracht werden die richtigen politischen Weichenstellungen vorzunehmen.“
 Damit die Staatschefs in New York wachgerüttelt werden, steht die Weltbevölkerung vom 17. bis 19. September an lautstarken Aktionstagen gegen Armut auf. Der diesjährige Stand Up findet unter dem Motto „Make noise for the MDGs“ statt -&nbsp; den Entwicklungszielen und dem Kampf gegen Armut soll also Gehör verschafft werden. Auf welche Art und Weise - ob durch das Spielen eines Instruments, dem Jubeln einer Schulklasse oder dem Abspielen eines Songs - ist ganz egal. Ein Stand Up-Event organisieren kann jeder, Informationen dazu gibt es unter <link http://www.stell-dich-gegen-armut.de/><b>www.stell-dich-gegen-Armut.de</b></link>. 
In den letzten Wochen vor dem Weltarmutsgipfel gibt es zudem nahezu täglich Veranstaltungen rund um die MDGs. Die UN-Kampagne stellt in einem Special täglich die Highlights vor. Unsere täglichen Ankündigungen und Neuigkeiten zum Weltarmutsgipfel können Sie außerdem über den <link 152,0,&type=100>RSS-Feed</link>, <link https://twitter.com/unkampagne>via Twitter</link> oder über <link http://www.facebook.de/un-kampagne - external-link-new-window "Opens external link in new window">Facebook</link> verfolgen.

<b>Relevante Informationen:</b>
<ul><li><link http://www.endpoverty2015.org/en/end-hunger/news/new-analysis-reveals-african-countries-top-list-20-countries-making-most-overall-progress-millennium/21/jun/10 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Informationen über die MDG-Studie des britischen Overseas Development Institutes (ODI)</link></li></ul>
<link http://www.endpoverty2015.org/en/end-hunger/news/new-analysis-reveals-african-countries-top-list-20-countries-making-most-overall-progress-millennium/21/jun/10 - external-link-new-window "Opens external link in new window">&nbsp;</link>

]]></content:encoded>
			<category>Politik und Entwicklung</category>
			<category>Endspurt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltungsankündigung: Engagement fairbindet – Gemeinsam für Entwicklung</title>
			<link>http://www.un-kampagne.de/index.php?id=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=224&#38;cHash=34367822dacade9f026c95a10e0ec8a8</link>
			<description>Eine erfolgreiche Entwicklungszusammenarbeit wird von einer breiten gesellschaftlichen Basis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es kann mehr für die Menschen in den Entwicklungsländern erreicht werden, wenn wichtige Akteure ihre Kräfte bündeln und Potenziale aus der Arbeit der jeweils anderen ziehen. Die Veranstaltung des BMZ zielt deshalb auf die Entstehung und Festigung von Kooperationen zwischen alten und neuen Akteuren ab. 
Im „Parcours des Engagements“ präsentieren sich staatliche und nichtstaatliche Organisationen, Institutionen und Vereine, um die vielfältigen Möglichkeiten des entwicklungspolitischen Engagements zu zeigen, zum Austausch anzuregen, Erfahrungen miteinander zu teilen und neue Ideen voranzubringen. Im Zelt 4 präsentiert die UN-Millenniumkampagne den gemeinsam mit Microsoft Deutschland entwickelten „weltweit ersten digitalen Aktionsstand zur Umsetzung der MDGs“.
Das Bühnenprogramm der „Globa Plaza“ bietet Information und Unterhaltung auf hohem Niveau. Dr. Renée Ernst, die Leiterin der UN-Millenniumkampagne, diskutiert u.a. mit dem Bonner OB Jürgen Nimptsch, Prof. Rita Süssmuth und Ingrid Matthäus-Meier über Möglichkeiten und Wirkungen zivilgesellschaftlichen Engagements.
Prominente wie Nena, Wolfgang Niedecken, Sabine Christiansen, Peter Maffay Nadja Auermann, Justus Frantz, Nia Künzer unterstützen das Event.<br /><br /><b>Relevante Informationen: </b>
<ul><li><link http://www.engagement-fairbindet.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Hier</link> gibt es mehr Informationen über das Event</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>TAKE ACTION</category>
			<category>Endspurt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Menschheit lebt bereits im August auf Pump </title>
			<link>http://www.un-kampagne.de/index.php?id=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=223&#38;cHash=36b56f47cfe3e90c242fed2a9165de9b</link>
			<description>Es ist gerade mal August und die Menschheit hat die ökologischen Ressourcen des gesamten Jahres...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;„Den Rest des Jahres leben wir auf Kredit und verbrauchen die Reserven der Erde“, erklärt Christoph Heinrich, Geschäftsleiter Naturschutz des WWF Deutschland. Die Menschheit verbrauche die vorhandenen Ressourcen der Erde immer schneller. Grund sei vor allem das schnelle Anwachsen der Weltbevölkerung. Und so hat die Menschheit bereits Ende August alles verbraucht, was die Natur für das ganze Jahr an Biokapazität – dazu zählen alle Ressourcen, die sich in einem Jahr wieder erneuern können –&nbsp; bereitstellen konnte.
Das Global Footprint Network berechnet jährlich die auf der Erde verfügbare Biokapazität und vergleicht diese mit den „Ausgaben“ der Menschheit. Im vergangen Jahr fiel der „Welterschöpfungstag“ noch auf den 25. September. In diesem Jahr hatte die Menschheit bereits am 21.August alle Ressourcen für sich in Anspruch genommen. „Bis Ende 2010 werden wir voraussichtlich 150 Prozent unserer Ressourcen aufgebraucht haben“, erklärt Heinrich. 
Die globale Übernutzung ist nicht nur ein ökologisches Problem: Sie verschärft auch viele der bestehenden Ungerechtigkeiten. Ressourcenkonflikte, Kriege, Hunger oder Überschwemmungen treffen besonders diejenigen am härtesten, die am wenigsten zur Übernutzung beigetragen haben. „Wir können nicht nur auf Kredit konsumieren, wir müssen so schnell wie möglich Verantwortung übernehmen und unsere Schulden bei der Natur zurück zahlen“, so Heinrich.<br /><br /><b>Relevante Informationen:</b>
<ul><li><b><span><link http://www.footprintnetwork.org/en/index.php/GFN/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Hier</link> geht es zur Webseite von Global Footprint Networks </span></b></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Netzwerk</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbwerb: Schüler erklären Globalisierung</title>
			<link>http://www.un-kampagne.de/index.php?id=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=222&#38;cHash=2afe8cb5d02fa0a99ea2ac2a08c97704</link>
			<description>Unsere Welt ist eng vernetzt: Die Knappheit von Rohstoffen und Energie, die wachsende Anzahl von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Alles hängt mit allem zusammen“, ist leicht gesagt. Doch die Komplexität globaler Probleme zu begreifen ist schwierig. Das BMZ möchte Schülerinnen und Schülern im kommenden Schuljahr die Chance geben, die Zusammenhänge dieser globalen Prozesse zu verstehen. Zum Wettbewerbsstart werden im Herbst ein Materialband und mehrere kurze Filme erscheinen, die am Beispiel der Philippinen rund 30 Einzelthemen in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft, Entwicklung vorstellen.<br /><br />Anhand der Materialien sollen Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Wettbewerbs mehrere Einzelthemen aus jedem Bereich erarbeiten und Zusammenhänge zwischen ihnen herstellen. Die Folgen der Krisen auf das Leben betroffener Menschen, die Rolle der Industrieländer und die Reflektion unseres eigenen Lebensstils können dabei eine Rolle spielen. Ob die Zusammenhänge durch ein Musikstück, einen Internetauftritt, eine Broschüre oder ein Plakat dargestellt werden, ist jedem Schüler selbst überlassen. Den Lehrerinnen und Lehrern wird empfohlen, den Wettbewerb mit Schülern ab 12 Jahren durchzuführen.
Der Wettbewerb &quot;vernetzte-er.de&quot; wird durchgeführt von Tatort - Straßen der Welt, Philippinenbüro, Konferenz der Landesfilmdienste, dwp mensch und zukunft und der PREDA Foundation (Philippinen) aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).<br /><b><br />Relevante Informationen:</b>
<ul><li><span><link http://www.vernetzte-er.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Hier</link> gibt es mehr Informationen</span></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>TAKE ACTION</category>
			<category>Netzwerk</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UN-Jugenddelegierte setzen sich für die Millenniumsziele ein </title>
			<link>http://www.un-kampagne.de/index.php?id=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=221&#38;cHash=2bd61eba4d00c78141995fafaddccae8</link>
			<description>Sie wollen der Jugend eine Stimme geben und reisen dafür sogar zur UN-Generalversammlung nach New...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i><b>Als UN-Jugenddelegierte wollt ihr der Jugend eine Stimme geben. Gerade reist ihr auf eurer Deutschlandtour quer durchs Land und diskutiert mit jungen Menschen über ihre Wünsche und Belange. Was beschäftigt Deutschlands Jugend?</b></i>
Zunächst möchten wir betonen, dass es die häufig angesprochene Politikverdrossenheit bei jungen Menschen nicht gibt. Wir haben häufig erlebt, dass die Jugendlichen sehr interessiert sind und genau wissen, was sie wollen. Oft haben sie aber erlebt, dass ihre Bedürfnisse kaum oder gar nicht zählen. Wenn man nur ein wenig auf sie zugeht, ihnen zuhört und mit ihnen über spezifische Themen diskutiert, erhält man schnell gute und konkrete Forderungen. Die Politik ist häufig jugendverdrossen. Nicht andersherum!
Auf unserer Deutschlandtour war jeder Jugendliche und jede Station unterschiedlich. Themen, die uns auf unserer Reise jedoch immer wieder begegneten, waren Jugendarbeitslosigkeit, Bildung, mangelnde Freizeit, Partizipationsmöglichkeiten junger Menschen und der Klimawandel.
<i><br /><b>Ihr seid gut mit den Jugenddelegierten anderer Länder vernetzt. Wie sieht eure Zusammenarbeit aus und was nehmt ihr aus den Gesprächen mit ihnen mit? </b></i>
Obwohl sich die internationale Hauptaktivität der anderen Jugenddelegierten hauptsächlich auf die Zeit in New York konzentriert, versuchen wir uns ganzjährig durch eine E-Mail-Gruppe zu vernetzen. So können wir Informationen und Erfahrungen austauschen und in anderen Ländern für Jugenddelegierte werben.
In der Regel treffen sich die europäischen Jugenddelegierten bereits einmal vor der Generalversammlung. Hierbei werden die vorliegenden Dokumente diskutiert, inhaltliche Schwerpunkte gesetzt, Veranstaltungen geplant und Aufgaben, z.B. für das Treffen mit dem UN-Generalsekretär Ban Ki-moon, verteilt. Dieses Treffen fand dieses Jahr in Utrecht statt und gemeinsam setzten wir die Fokusbereiche Jugendarbeitslosigkeit, Bildung und Jugendpartizipation fest.
<i><b><br />Als UN-Jugenddelegierte beschäftigt ihr euch auch mit den UN-Millenniumszielen. Das zweite Entwicklungsziel befasst sich direkt mit der Situation junger Menschen: Es fordert eine allgemeine Grundschulbildung für alle Kinder und Jugendlichen. Wie setzt ihr euch für die Erreichung dieses Ziels ein?</b></i>
Neben unseren Einflussmöglichkeiten im Rahmen der Generalversammlung werden wir in Zusammenarbeit mit den Jugenddelegierten aus anderen Ländern ein so genanntes Working Breakfast zum Thema Bildung veranstalten. Dies ist eine gute Möglichkeit, um viele Delegierte aus verschiedenen Ländern zusammenzubekommen und in informeller Runde für das Thema zu sensibilisieren. In diesem Rahmen möchten wir möglichst viele Delegierte darauf aufmerksam machen, dass der universelle Zugang zu Primärbildung noch nicht erreicht ist und dazu aufrufen, die Umsetzung des zweiten Millenniumziels schnellstmöglich zu erreichen.
<i><br /><b>Weltweit machen sich junge Menschen für die Umsetzung der Millenniumsziele stark. Was würdet ihr Jugendlichen raten, die sich auch für die Entwicklungsziele einsetzen wollen?</b></i>
Das Tolle an den Millenniumszielen ist, dass man sich auf so viele verschiedene Arten und Weisen für sie einsetzen kann. Sei es in der Schule, in einem Verein oder auf verschiedenen politischen Ebenen. Man kann aber auch ganz einfach bei sich anfangen und beispielsweise sein eigenes Konsumverhalten beobachten – den Möglichkeiten sind eigentlich keine Grenzen gesetzt. Wir möchten Jugendlichen, die sich für Entwicklungsziele stark machen wollen, zwei Dinge raten: Überlegt euch zunächst, wo ihr in eurem nahen Umfeld am meisten bewirken könnt, spinnt Ideen und setzt sie in die Tat um. Lasst euch dabei auf keinen Fall entmutigen! Veränderung braucht Durchhaltevermögen und jeder kleine Schritt ist ein großer Erfolg. Wenn wir etwas Kleines verändern, werden wir weitere Menschen begeistern und mit der Zeit Großes erreichen!
<i><br /><b>Vom 17. bis 19. September seid ihr beim Stand UP der UN-Millenniumkampagne in Bonn mit dabei. Kurz danach begleitet ihr die deutsche Delegation zur UN-Generalversammlung nach New York. Was genau wird eure Aufgabe in New York sein? </b></i>
Auf beides freuen wir uns schon sehr! In New York gibt es viel für uns zu tun. Als Stimme der Jugend halten wir eine Rede vor der UN-Generalversammlung und sind an den Verhandlungen des 3. Ausschusses, der für soziale, humanitäre und kulturelle Rechte zuständig ist, beteiligt. Wir werden dabei mit den anderen internationalen Jugenddelegierten zusammenarbeiten und viele gemeinsame Termine absolvieren. Unser Ziel ist es dabei, die Forderungen der Jugendlichen so gut wie möglich zu platzieren.
<i><br /><b>Und welche Forderungen habt ihr für die UN-Generalsversammlung mit im Gepäck?</b></i>
Grundlegend alle gesammelten der letzten Monate. Gerade sind wir dabei, unsere Rede für den 3. Ausschuss zu schreiben. In den sieben Minuten, die uns zustehen, können wir natürlich nicht jede Forderung einzeln nennen. Deshalb packen wir in unsere Botschaft die Themen, die uns immer wieder begegnet sind und die für die Jugendlichen in Deutschland einen hohen Stellenwert haben. Das sind in erster Linie Jugendarbeitslosigkeit, Bildung und Jugendpartizipation.
<br /><b><i>Vielen Dank für das Gespräch und viel Spaß in New York!</i></b>
<b></b>
<b>Relevante Informationen:</b>
<ul><li><strong><link http://www.jugenddelegierte.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Hier</link> geht es zur Webseite der UN-Jugenddelegierten</strong></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Politik und Entwicklung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Welle: MDG-Special seit heute online </title>
			<link>http://www.un-kampagne.de/index.php?id=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=220&#38;cHash=1977cd77e836dc328010f28e45274bac</link>
			<description>Zehn Jahre sind seit der Verabschiedung der Millenniumsziele (MDGs) vergangen, in fünf Jahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Informativ, kompakt und gründlich: Das MDG-Special der Deutschen Welle fängt von vorne an. Kurze Texte informieren auf der <link http://www.dw-world.de/dw/0,,13741,00.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Startseite</link> zunächst über die Forderungen der UN-Millenniumsziele, ein <link http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5886858,00.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Grußwort von Entwicklungsminister Dirk Niebel</link> erklärt das Vorgehen der Bundesregierung im MDG-Prozess. Anhand einer virtuellen Karte bekommt der User außerdem einen realistischen Einblick von der Wirksamkeit der Entwicklungshilfe: Wo kommt die Hilfe an, wo nicht? Zu Wort kommen Gelegenheitsarbeiter aus Kenia, Sozialarbeiter aus Angola und Studenten aus Venezuela.<br /><br />„Für mich ist in den vergangenen Jahres vieles leichter geworden“, erzählt beispielsweise die Studentin Angélica Johanna aus Venezuela. Der Zugang zum nationalen Bildungssystem sei in ihrem Land besser geworden. Dorothy aus Kenia hingegen klagt über die Korruption in ihrem Land und erklärt: „Die Menschen haben nichts zu Essen. Auch ich als Geschäftsfrau muss jeden Tag kämpfen.“<br /><br />Neben den Tonbeiträgen hat die DW außerdem jede Menge Filmmaterial über die Millenniumsziele zusammen gestellt. Um herauszufinden wie weit die Ziele in verschiedenen Ländern bereits umgesetzt sind, besuchten die Reporter der DW auf ihren Recherchereisen Länder in Afrika und Asien und schauten dabei jeweils auf ein Entwicklungsziel. In jedem Land sprachen sie mit Menschen, die zwar Not leiden, doch die Hoffnung auf ein besseres Leben ohne Hunger und Armut nicht aufgegeben haben.<br /><br />Zum Schluss stellt sich der User natürlich die Frage: Ist Entwicklungshilfe wirklich sinnvoll? Über das Für und Wider von Entwicklungshilfe diskutieren die DW-Autorinnen Christine Harjes und Silke Oppermann. Die Leiterin der UN-Millenniumkampagne, Dr. Renée Ernst sowie die Leiterin der DW-Afrika-Programme, Ute Schaeffer, debattieren in einem anderen Beitrag zudem darüber, ob die Millenniumsziele fristgerecht bis 2015 erreicht werden können.<br /><br /><b>Relevante Informationen:</b>
<ul><li><p><b><link http://www.dw-world.de/dw/0,,13741,00.html# - external-link-new-window "Opens external link in new window">Hier</link> 	kommen Sie zu dem DW-Special&nbsp;</b></p> 	</li><li><p><link fileadmin/downloads/DW_Artikel_zu_MDGs-1.pdf - download "Initiates file download">„<b>Die 	Millenniumentwicklungsziele als Motor für die Entwicklung“ ein 	Artikel von Dr. Renée Ernst, Leiterin der UN-Kampagne</b></link></p> </li></ul>
<br /> 
<br /> ]]></content:encoded>
			<category>Politik und Entwicklung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 21:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerb: Komponiere Deinen Song gegen Armut   </title>
			<link>http://www.un-kampagne.de/index.php?id=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=219&#38;cHash=95035a363823631a6acbbbe5df359c12</link>
			<description>Du komponierst gerne, Du möchtest mit Deiner Musik etwas bewegen und Andere daran teilhaben lassen?...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dir winken eine professionelle Studioaufnahme und ein&nbsp;Auftritt während der Europäischen Entwicklungstage im Dezember: Wenn Du beim großen Musikwettbewerb der EU gewinnst, werden Deine Zeilen in ganz Europa gehört. Der Wettbewerb ist Teil der Kampagne „Ich kämpfe gegen Armut“, mit dem die EU junge Erwachsene für die europäischen Aktivitäten im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit sensibilisieren möchte.
Aus den 27 EU-Mitgliedsländern werden gleich zwei<br />GewinnerInnen ausgewählt: Die Fachjury sowie die Besucher der Wettbewerbs-Webseite bestimmen ihren Favouriten.
<b>Relevante Informationen:</b>
<ul><li>Alle wichtigen Infos über den Wettbewerb findest Du <link http://www.ifightpoverty.eu/de - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link></li></ul>
<br /><br />
]]></content:encoded>
			<category>TAKE ACTION</category>
			<category>Netzwerk</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oxfam: Am Ball bleiben für Entwicklung!</title>
			<link>http://www.un-kampagne.de/index.php?id=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=218&#38;cHash=c2e97a729de083c08a1d23742301927d</link>
			<description>Du bist Flankengott, Dribbelkönigin oder Kopfballungeheuer? Zeig deine Ballkünste und setze ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Oxfam schneidet alle Einsendungen zusammen, um das längste Ballhochhalten der Welt auf Video aufzunehmen – symbolisch für das Nichtlockerlassen für mehr und bessere Entwicklungshilfe! Mit dem Video wird Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, „am Ball zu bleiben“ und die gegebenen Versprechen für Armutsbekämpfung und Klimaschutz auf dem Weltarmutsgipfel im September in New York einzulösen.<br /><br /><b>Relevante Informationen:</b>
<ul><li><b><span>Wie Du Dein Video hochladen und Dich für die MDGs stark machen kannst, erfährst Du <link http://www.oxfam.de/mitmachen/armut/ballspiel - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link> </span></b></li></ul>
]]></content:encoded>
			<category>TAKE ACTION</category>
			<category>Netzwerk</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 18:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Workshop: Was hat Entwicklungspolitik mit mir zu tun?</title>
			<link>http://www.un-kampagne.de/index.php?id=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=217&#38;cHash=69b8668c4b54dfbe5d7be4347fce2609</link>
			<description>Hast Du Dich auch schon gefragt, wie Du ein bisschen Gerechtigkeit in den globalen Welthandel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ob Straßentheater oder Flash-Mobs, Info-Vorträge oder Diskussionen — es gibt viele Möglichkeiten sich zu engagieren. Die Iniatitive „Die Entwickler“ wollen Dich weiterbilden, damit Du Deinen Freunde und Bekannten an der Schule, an der Uni oder im Jugendclub informieren und ihnen zeigen kannst, was Entwicklungspolitik mit ihnen zu tun hat. 
Dafür bietet die Initiative Dir ein Wochenendworkshop an, in dem Du erfährst, was es mit Globalisierung auf sich hat, in welchem Verhältnis Industrieländer zu Entwicklungsländern stehen und warum Kakao- und Kaffeebauern für menschenwürdige Arbeitsbedingungen kämpfen müssen. Ganz besonders wird sich der Workshop zudem mit der Armuts- und Hungerbekämpfung und den Millenniumsentwicklungszielen auseinander setzen.
Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro (inklusive Unterkunft, Verpflegung und Seminarmaterialien), die Fahrtkosten können erstattet werden. Anmeldeschluss ist der 3. September 2010.
<b>Relevante Information:</b>
<ul><li><link http://entwickler-netz.de/mitmachen/seminar/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Hier</link> gibt es mehr Informationen</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>TAKE ACTION</category>
			<category>Netzwerk</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 17:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Mit Dir sind wir viele“: Neue Mediakampagne mobilisiert für Weltarmutsgipfel </title>
			<link>http://www.un-kampagne.de/index.php?id=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=216&#38;cHash=8bbcf298771c5fe7ef7a9da73e43f9bc</link>
			<description>Schauspieler Benno Fürmann und Violinist David Garrett schlagen gemeinsam mit der UN-Kampagne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn die Politik ihre Zusagen einhält, kann sie Leben retten. Eine Zusage der internationalen Staatengemeinschaft ist es, bis 2015 die weltweite Armut zu halbieren (MDG 1). Doch viele der reichen Nationen brechen ihre Versprechen. „So hart das klingen mag: Diese Politik kostet Tag für Tag zigtausend Menschen das Leben“, erklärt Garrett. Oftmals behindern die reichen Länder die Entwicklungsländer sogar in ihrer Entwicklung. 700 Milliarden US-Dollar gehen den armen Staaten zum Beispiel jährlich durch ungerechte Welthandelsregeln verloren - das ist die sechsfache Summe der weltweiten Entwicklungshilfe. Und das, obwohl ein faires Handels- und Finanzsystem im achten Millenniumsziel enthalten ist.<br /><br />
Mit der Mediakampagne „Mit Dir sind wir viele“ möchten Garrett und Fürmann deswegen gemeinsam mit der UN-Millenniumkampagne Druck auf die Politiker ausüben, Armut und Hunger bis 2015 drastisch zu verringern. Sie startet zu einem wichtigen Zeitpunkt: Vom 20. bis 22. September treffen sich die Staats- und Regierungschefs in New York, um über den bisherigen Umsetzungsstand der Millenniumsziele zu beraten. <br /><br />
Auf <link http://www.mit-dir-sind-wir-viele.de/>www.mit-dir-sind-wir-viele.de</link> kann sich jeder Bürger dafür stark machen, dass die Staatschefs für die verbleibenden fünf Jahre einen wirkungsvollen MDG-Aktionsplan verabschieden. Auf der Webseite finden sich alle Mitmach-Aktionen der UN-Millenniumkampagne. Neu ist außerdem eine Aktion, die besonders die sozialen online-Netzwerke anspricht: Jeder Nutzer hat die Möglichkeit, ein eigenes Foto hochzuladen und es in eine vorgefertigte Maske samt dem „Mit Dir sind wir viele“-Slogan zu integrieren. „Wir hoffen, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger ihr Foto bei Facebook, Flickr oder in anderen Netzwerken hochladen, um somit Gesicht im Kampf gegen Armut zu zeigen“, erklärt die Leiterin der UN-Millenniumkampagne, Dr. Renee Ernst. <br /><br /> 
Und schon jetzt sind Fürmann und Garrett nicht alleine. Ihr Auftritt in Anzeigen, Fernseh- und Hörfunkspots wurde von einem Bündnis aus Agenturen und Einzelpersonen aus Werbung und Medien vorbereitet und umgesetzt – quasi ohne Budget. Auch viele Verlage, Fernseh- und Radiosender ziehen mit. Keine Anzeige und kein Werbespot wird bezahlt. Die Berliner Neugründung 2BD1 zeichnet für Strategie Konzept, Kreation und Koordination verantwortlich. Thomas Rusch übernahm die visuelle Konzeption für Fotografie und Regie der TV- und Kino-Spots, deren Produktion durch Chickenshack, Hamburg, erfolgte. Scholz &amp; Volkmer, Wiesbaden, übernahm die digitale Umsetzung und Social Media. Unterstützt wird dieses Team von MediaEdge, Düsseldorf, und Studio Babelsberg.<br /><br />
„Wir freuen uns sehr über das großartige Engagement der Agenturen, einzelnen Menschen und Medien, die diese Kampagne ermöglicht haben. „Mit Dir sind wir viele“ trifft genau das, was wir auf der Straße oft&nbsp;widergespiegelt bekommen“, erklärt Ernst. „Viele denken, dass sie alleine nicht ausrichten können. Die neue Kampagne soll den Menschen dieses Ohnmachtsgefühl nehmen und ihnen zeigen, dass etwas bewegt werden kann, wenn alle an einem Strang ziehen.“<br /><br /><br /><b>Relevante Informationen</b>
<ul><li><link http://www.mit-dir-sind-wir-viele.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Hier geht’s zur Webseite von „Mit Dir sind wir viele“&nbsp;&nbsp;&nbsp;</link> </li><li><link fileadmin/presse/pm/120809_PM_Kampagnenstart_OTS.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Pressemitteilungen der UN-Millenniumkampagne zum Kampagnenstart&nbsp;&nbsp; </link></li><li><link 189 - internal-link "Opens internal link in current window">Anzeigenmotive, Spots und Pressefotos</link><b></b></li></ul>
<b></b>
]]></content:encoded>
			<category>Die Kampagnenarbeit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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